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Installation und Konfiguration des Spatial Commander

Alle dargestellten Landkarten sind urheberrechtlich geschützt. © Geobasisdaten: Land NRW, Bonn
   
Es gibt auch andere freie GIS-Anwendungen für PCs mit dem Betriebssystem Windows, ich habe mich aber für den Spatial Commander entschieden.
Das Produkt ist ein einfaches Desktop-GIS, das plattformunabhängig auf Systemen funktioniert, die eine JAVA-Laufzeitumgebung implementiert haben. Da JAVA in modernen Internet-Browswern bereits integriert und die Stabilität dieses Betriebssystems somit nachgewiesen ist, sind diesbezüglich keine Probleme zu erwarten.
Spatial Commander arbeitet mit dem am weitesten verbreiteten Standard-Format für Geo-Daten, den "ESRI-Shape-Files". Somit ist die Weitergabe von Dateien an andere Nutzer, auch wenn sie auf verschiedenen Plattformen arbeiten, ohne Dateikonvertierung möglich.

Nachdem man sich beim Hersteller, GDV - Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung mbH kostenlos registriert hat, kann man sich das ca. 53 MB große Installatinsfile herunterladen.


Nach dem Start des Installationsfiles "setup.exe", wird im ersten Schritt die Sprache, in diesem Fall deutsch, ausgewählt.



Im nächsten Schritt wird nachgefragt, ob man mit den Nutzungsvereinbarungen einverstanden ist. Nach Herunterscrollen sollte man zustimmen, sonst ist hier schon mit der Installation Schluß! Weiter klicken.



Sicherheitsnachfrage, ob alle anderen Anwendungen beendet sind, Weiter klicken.


Der nächste Dialog fragt nach dem Zielordner für die Installation. Bei mir ist das z.B. I:\Programme\....Weiter klicken.
Die Installations-Routine fragt nun nach den Stellen, von wo aus das Programm gestartet werden kann. Bei mir ist das der Desktop und eine Programmgruppe namens "Spatial Commander". Weiter klicken.


Nun wird nachgefragt, ob die JAVA-Virtual Machine, ein auf Windows aufgesetztes Betriebssystem, installiert werden soll. Auch, wenn schon eine JAVA-Laufzeitumgebung existiert, kann man ruhig die JRE 1.5x auswählen. Weiter klicken.


Jetzt ist der "point of no return" erreicht. Das Programm zeigt noch mal zur Kontrolle, ob man alles wunschgemäß eingegeben hat. Wenn ja, dann "Installieren" klicken..


Nun führt wird der Spatial Commander installiert, es dauert einen kleinen Moment, und wenn alles ordnungsgemäß verlaufen ist, erscheint folgendes Bild: Fertig klicken.


Wenn man das Programm zu ersten Mal öffnet, sieht man nur die leere Programmoberfläche.


Indem man Datei/Einstellungen klickt kommt an zu einem Fenster, in dem die Grundeinstellungen vorgenommen werden.
"Update" erlaubt die Suche bei jedem Programmstart nach Aktualisierungen des Produkts - ich habe es nicht markiert.
Im Reiter "Verbindung" müssen nur Einträge gemacht werden, wenn die Maschine über einen Proxy-Server mit dem Internet verbunden ist. Daheim, bei einem Einzelplatzrechner, ist das normalerweise nicht der Fall. Wenn doch, kann man die Adresse des Proxys in der Systemsteuerung/Internetoptionen/Verbindungen/Einstellungen herausfinden und eintragen.
"Projekteinstellungen" fragt, ob in absoluten oder relativen Pfaden gespeichert werden soll. Ich hab's bei absoluten Pfaden belassen.
Die wichtigste Einstellung findet sich unter dem Reiter "Projektion". Hier wird das verwendete Koordinatensystem gewählt. Ich benutze, genau wie das Amt für Bodendenkmalpflege, die Darstellung nach Gauß/Krüger. Im Rheinland ist hier der 2. Meridianstreifen gültig.


 



Mit diesen Schritten sollte der Spatial Commander fertig installiert und funktionsfähig sein

Im nächsten Kapitel zeige ich, wie man eine Landkarte von einem WMS-Server auf den Bildschirm bekommt.
   
   
   
   
 

 

 

 
     

 

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