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 GIS
 

Einführung
Spatial Commander
WMS-Karte laden
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Eigene Karte einbinden

 

 

 

Landkarten von einem WMS-Server laden

Alle dargestellten Landkarten sind urheberrechtlich geschützt. © Geobasisdaten: Land NRW, Bonn
   
GIS-Programme können sowohl mit lokal abgespeicherten Karten, als auch mit Karten, die von speziellen Servern aus dem Internet zur Verfügung gestellt werden, arbeiten.
Die Arbeit mit solchen, nur zur Laufzeit des Programms vorgehaltenen Karten ist nicht schwierig. Aus diesen Grund fügen wir im ersten Schritt eine Topographische Karte dieses Typs ein.

Zuerst benötigen wir die Internetadresse des WMS-Servers.
In Nordrhein-Westfalen stellt das NRW-Geoinformationszentrum etliche Layer zur Verfügung.
Eine umfassende, weltweite Liste freier WMS-Dienste findet man bei Skylab Mobile systems Ltd.

Für unser kleines Projekt wählen wir:
http://www.wms.nrw.de/geobasis/adv_dgk5?REQUEST=GetCapabilities&VERSION=1.1.1&SERVICE=WMS
Diese Internetadresse läßt sich in keinem Browser anzeigen, hinter ihr verbirgt sich ein WMS-Dienst, der nur von GIS-Anwendungen genutzt werden kann. Es handelt sich um die Darstellung der Deutschen Grundkarte im Maßstab 1:5000 für NRW.


Die Auswahl "Ansicht/Themen hinzufügen/Themen hinzufügen" eröffnet ein Fenster, in dem die verschiedenen externen Datenquellen angezeigt werden:



Wir wählen den Dienst "WMS":



In das Feld URL wird die Adresse für die DGK5 hineinkopiert:.


Im nächsten Bild sehen wir eine Auswahl der zur Verfügung stehenden Layer, in diesem Fall "DGK5 Hoehen" und "DGK5 Grundriss". Wir markiern beide. Unter Referenzsystem steht wieder Gauss/Krüger im 2. Meridianstreifen und als Grafikformat ist .png vorgewählt.
Wir drücken "Fertig stellen".
Das Eingabefeld verschwindet - und wir sehen vor uns wieder einen leeren Bildschirm! Das wird sich aber gleich ändern.
In der linken Spalte werden alle Felder markiert. In der unteren Zeile wird als Maßstab 1:5000 eingegeben. Das ist notwendig, weil die DGK5 nur in Maßstäben größer-gleich als 1:10000 angezeigt wird, sonst bleibt der Bildschirm leer.
Unten rechts werden die Gauß/Krüger Koordinaten der Position, auf der sich gerade der Mauszeiger befindet, angezeigt.


Wir sehen nun eine Karte vor uns, kennen auch die Koordinaten, befinden uns aber nicht an der Stelle, wo wir eigentlich hin wollen, nämlich in die Gegend um Jülich und Düren. Auf der Symbolleiste oben gibt es eine stilisierte Hand. Mit der kann man den Kartenausschnitt verschieben. Bei einem Maßstab von 1:5000 wäre es aber eine elende Schieberei bis man vom Ruhrgebiet ins Rurgebiet käme.
Deshalb laden wir zusätzlich die NRW-Übersichtskarte:
http://www.geoserver.nrw.de/GeoOgcWms1.3/servlet/NRW_Uebersicht?
Die oberste Ebene der DGK5 wegklicken, der Bildschirm wird wieder weiß.
Den Maßstab auf 1:1000000 stellen und die Übersichtskarte anklicken.
Mit der Hand die Karte so verschieben, daß sich Düren auf dem Kartenmittelpunkt befindet.


Jetzt klicken wir die Übersichtskarte wieder weg, ändern den Maßstab auf 1:5000 und klicken die DGK5 an.
Wir sind an der Autobahn-Anschlußstelle Düren angekommen.


Zum Schluß dieses Kapitels speichen wir das Projekt ab.
Wir wählen "Datei/Projekt speichern unter" und vergeben einen Namen, in diesem Fall "test.mpr".
Wenn das Projekt beim nächsten Mal geöffnet wird, zeigt es sich genau in der Ansicht, wie es verlassen wurde.




Wir wissen nun, wie Karten aus dem Internet geladen werden und können uns auf der Oberfläche bewegen.
Im nächsten Kapitel werden Fundpunkte aus der Fundkartei als Thema hinzugefügt.
   
   
   
   
 

 

 

 
     

 

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