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Dechselklingen aus Felsgestein

   
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Vorarbeiten zu Dechselklingen , schmal-hohe Dechselklingen , breit-flache Dechselklingen , durchbohrte Dechselklingen


Dechsel sind quergeschäftete Beile, die Schneide der Klinge steht also rechtwinklig zur Achse des Schaftes oder zur Schlagrichtung.
Im Rheinland tauchen die ersten geschliffenen Dechsel mit dem Neolithikum auf. In der bandkeramischen Kultur und im frühen Mittelneolithikum waren sie die einzig bekannten Beilwerkzeuge. Parallel geschäftete Beile kamen erst zu Ende des Mittelneolithikums und mit dem beginnenden Jungneolithikum auf.

Beispiele von möglichen Dechselschäftungen

Schäftung

Obwohl Funde von hölzernen steinzeitlichen Dechselschäften selten sind, geht die Archäologie davon aus, daß die überwiegende Mehrzahl der Dechselklingen in sogenannte Knieholme eingesetzt war. Mikrogebrauchsspurenanalysen an einer Dechselklinge, gefunden im bandkeramischen Brunnen von Kückhoven zeigten, daß auf der Ventralfläche im Schäftungsbereich Zonen feiner, hell reflektierender Politur mit Riefen, die parallel zur Längsachse verlaufen, vorhanden waren. Solche Spuren entstehen beim Gebrauch der Dechsel an den Kontaktstellen der Klinge mit einem harten Material, vermutlich dem Holzschaft. Auf der Dorsalseite der Klinge waren solche Spuren nicht vorhanden, aber es traten Gebrauchspolituren auf, die matter sind und tiefer ins Material eingreifen. Diese stammen von einem weicheren Material, das sich an den Stein anschmiegt. Es liegt sehr nahe, hierin Spuren einer ehemaligen Schnurbindung der Dechselklinge zu sehen (Weiner J., Pawlik A. 1995). Die Schäftung würde einer solchen, wie sie auf der Zeichnung o.l. dargestellt ist, entsprechen. M. Dohrn-Ihmig untersuchte 39 metrisch auswertbare Dechselklingen aus dem bandkeramischen Gräberfeld von Aldenhoven-Niedermerz und stellte anhand von Schäftungsspuren fest, daß eine "ideale" Dechselklinge die größte Höhe etwa in der Mitte oder im vorderen Drittel ihrer Länge haben soll und daß die Schäftung normalerweise bis an diese Stelle heranreicht (Dohrn-Ihmig, M. 1983). Der Nacken ist häufig abgestumpft, flach und glänzend, an dieser Stelle lag die Klinge im Widerlager der Schäftung an.
Für kleine und flache Dechselklingen wären auch andere Schäftungsarten denkbar, etwa als Beitel oder in einem D-förmigen Griff, wie es bei den Nuu-chah-nulth, einem Volk der nordwestamerikanischen Urbevölkerung üblich war.

Eine Dechsel mit Metallklinge der Nuu-chah-nulth-Kultur

Typologie und zeitliche Einordnung

Alle neolithischen Dechselklingen verbindet eine gemeinsame Eigenschaft. Die obere, die sogenannte Dorsalseite ist immer mehr oder weniger gewölbt. Die untere- oder Ventralseite ist immer verhältnismäßig flach und eben. Durch diese Asymmetrie ist der Verlauf der Schneide in der Anfsicht vom Distalende her meist bogenförmig. (aufgewippte Schneide)

Die Geometrie neolithischer Dechselklingen in Klassen einzuteilen war Bestreben der Archäologie, seit die ersten Funde wissenschaftlich ausgewertet wurden. Zunächst unterschied man hohe Dechselklingen, die man als Schuhleistenkeile bezeichnete, von weniger hohen, die man Flachhacken nannte (Buttler W. 1938).
Der deutsche Archäologe K. Schietzel hat als erster eine exakte Vermessung der Klingen als Grundlage für seine Typologie herangezogen. Er zog die Trennlinie zwischen dicken und flachen Dechseln bei einem Verhältnis von (größte Breite *10) / größte Höhe bei einem Ergebnis von 20. Klingen mit Werten <20 sind nach seiner Definition Schuhleistenkeile, bei Werten >20 handelt es sich um Flachhacken (Schietzel K. 1965).
Der niederländische Archäologe P.J.R. Moddermann brachte in seine Klassifizierung als zusätzliche Dimensionen die absolute Länge und Breite ein, und kam mit groß-dicken, klein-dicken, breit-dicken, lang-flachen, kurz-flachen sowie breit-flachen insgesamt auf 6 verschiedene Typen (Moddermann P.J.R. 1970).
J.P. Farruggia setzte 1977 die Breite zur Höhe ins Verhältnis und nahm absolute Breite als Unterscheidungskriterium zwischen großen und kleinen Dechselklingen. Er unterschied 4 Typen: klein-schlanke, klein-flache, groß-flache und groß-schlanke (Farruggia J.P. 1977).
Nach M. Dohrn-Ihmig ist es wenig sinnvoll, bei Geräten, deren Länge sich durch Verschleiß verändert, das Längenmaß als Klassifikationskriterium einfließen zu lassen (Dohrn-Ihmig, M. 1983).
Schließlich faßte C.C. Bakels im Jahre 1987 die Ergebnisse, welche bis dahin erarbeitet wurden, kritisch zusammen und kam auf 3 Typen, schlank-dicke, flache und dicke Dechselklingen. (Bakels, C.C. 1987)
Im Allgemeinen spricht man heute aber wieder nur von zwei Dechseltypen, den breit-flachen und den hoch-schmalen, was prinzipiell den bereits vor über 70 Jahren beschriebenen Flachhacken und Schuhleistenkeilen entspricht.

Über die gesamte Zeit der Linearbandkeramik kamen alle denkbaren Formen von geschliffenen Dechselklingen aus Felsgestein im Rheinland vor. Eine chronologische Einordnung anhand des Aussehens ist also schlecht möglich. Klingen, die auf der Ventralseite nicht eben, sondern leicht gewölbt sind, können aber vielleicht eher ins mittlere Neolithikum eingeordnet werden (Fiedler L., 1979).
Über die Art des Rohmaterials kann auch eine vorsichtige Datierung versucht werden. Wurden in der älteren Bandkeramik die meisten Dechselklingen aus Amphibolit hergestellt, so war in späteren Phasen der Basalt ein häufiges Material. Gegen Ende der LBK, in der Phase IId, als vielleicht die überregionalen Tausch- und Handelsbeziehungen nicht mehr zufriedenstellend funktionierten, wurden überwiegend lokal vorkommende Gesteine verwendet.

Verschleißerscheinungen an Dechselklingen

Betrachtet man die Dechselklingen einer Sammlung kritisch, so stellt man fest, daß nur die allerwenigsten dem Idealbild wie es M. Dohrn-Ihmig beschrieb, entsprechen. Die größte Höhe liegt oft nicht in der Mitte und auch ist die Schneide selten symmetrisch zur Längsachse angeordnet. Wenn die Schneide nicht mittelständig , sondern in Richtung Dorsalseite versetzt steht, so handelt es sich um ein Zeichen der Nachschärfung. Hierbei wurde nur der ventrale, flache Schneidenbereich, vermutlich ohne Ausschäftung der Klinge, geschliffen. Neben dem Versatz der Schneide ergab sich bei diesem Arbeitsgang auch eine Verkürzung der Dechselklinge. So ist es nicht verwunderlich, daß es sich bei den meisten Oberflächenfunden von Dechseln um relativ kurze Stücke handelt, die sich nicht mehr zur Schäftung eigneten und vom ehemaligen Besitzer verworfen wurden. Bei langen Dechselklingen, die keine alten Beschädigungen haben, könnte es sich um hochgepflügte Grabbeigaben oder Deponierungen handeln.

 



Vorarbeiten zu Dechselklingen

Ein großer Anteil der in der Jülich- Dürener Region gefundenen Dechselklingen besteht aus Gesteinen der AHS-Schiefergruppe, also Amphibolit im weiteren Sinne. Dieses Material steht weder in den das Rheinland umgebenden Mittelgebirgen an, noch kommt es in nennenswerten Mengen im Geröll der Flußläufe vor. Auch sind bei den zahlreichen Ausgrabungen bandkeramischer Siedlungsplätze keine entsprechenden Rohlinge oder Herstellungsabfälle gefunden worden. Die Dechsel müssen also als Fertigprodukte oder weitgehend bearbeitete Halbzeuge in die Region gekommen sein. In Zwenkau/Sachsen-Anhalt wurde zwar ein Hort von Dechselklingen-Halbfabrikaten aus metamorphem "Grüngestein" gefunden, das Hinweise auf einen Werkplatz gibt (Weiner J. 1996), entsprechende Befunde im Rheinland sind mir aber nicht bekannt. Bei den Dechselklingen aus Gesteinen, die aus geographisch näherliegenden Gegenden kommen, wie beispielsweise Basalt oder Wetzschiefer, sieht es anders aus. Auf den Siedlungsflächen kann man zugerichtete Gesteinsstücke finden, die guten Gewissens als Vorarbeiten für Dechselklingen bezeichnet werden können. Das im Löß ortsfremde Material, Bearbeitungsspuren und eine entsprechende Form lassen oft keine andere Deutung zu.

Vorarbeit zu einer flach-breiten Dechselklinge aus Basalt.Das Stück ist schon alt zerbrochen und wurde wahrscheinlich verworfen. Die gezielten seitlichen Abschläge deuten schon auf die Zurichtung einer gewölbten Dursalseite hin.
Das Artefakt ist noch 78mm lang und wiegt 148g.

Vorarbeit zu einer Dechselklinge aus Lydit, dem sogenannten Phtanite d'Ottignies. Das einzig bekannte Vorkommen des Rohmaterials ist im Tal der Malaise, zwischen Ottignies und Louvain-la-Neuve im wallonischen Brabant, südöstlich von Brüssel. Somit wurde der Rohling über ein Entfernung von ca. 160 km zum Fundort bei Jülich transportiert, ein weiterer Beleg für die intensiven überregionalen Handelsbeziehungen zu bandkeramischer Zeit.
Das Stück stammt aus der Sammlung Hans Schüller, Jülich/Welldorf. Ich danke dem Eigentümer für die Erlaubnis, das seltene und einmalig schöne Artefakt hier vorstellen zu dürfen.
Die Dechselvorarbeit ist 241 mm lang und wiegt 1061 g

Eine Platte aus Wetzschiefer, deren Längsseiten entweder schräg angeschliffen sind, oder die durch einen keilförmigen Sägeschnitt abgetrennt wurde
Das Stück ist 88mm lang und wiegt 104g

 

Schmal-hohe Dechselklingen

Die großen Dechsel dieses Typs eignen sich wegen ihres hohen Gewichts und der formatbedingten Bruchunempfindlichkeit als Werkzeuge zur Grobbearbeitung von Holz. Mit ihnen hat man wohl Bäume gefällt. Besonders bei sehr hohen Dechselklingen ist der Querschnitt häufig nich D-förmig, sondern eher dreieckig mit abgerundeten Ecken. Vielleicht resultiert dieses Merkmal aus einer Serienfertigung am Herstellungsort. Bringt man an einer geeigneten Steinplatte auf der Ober- und Unterseite im Versatz der halben Klingenbreite Sägeschnitte an. so lassen sich mit dem Effekt größter Materialersparnis Dechselklingenrohlinge herstellen.
Schmal-hohe Dechselklingen kommen aber auch mit einem kleinen Querschnit, in fast filigraner Form vor. Mit solchen Werkzeugen wird man wohl schmale Nute oder tiefe Zapfenlöcher ins Holz eingearbeitet haben.
Nach meiner persönlichen Sammelerfahrung kommen die hohen Klingen im Rheinland seltener vor als die breit-flachen.

Eine schmal-hohe Dechselklinge aus Amphibolit. Das Gerät entspricht dem Ideal, wie M. Dohrn-Ihmig es beschreibt. Der Punkt der größten Höhe liegt zwischen der Mitte und dem vorderen Drittel der Klinge. Die Schneide ist mittelständig zur Längsachse.
Das Stück ist 129mm lang und wiegt 229g.

Dechselklinge aus Wetzschiefer. Durch mehrfaches Nachschleifen ist diese Klinge schon recht kurz geworden und hat das Ende ihrer "Betriebszeit" erreicht.
Länge: 88mm, Gewicht: 191g.

Nackenbruchstück einer sehr schlanken, schmal-hohen Dechselklinge aus Amphibolit.
Das Stück ist 14mm breit und 76mm lang, es wiegt 32g.

 

Breit-flache Dechselklingen

Die breiten und flachen Dechsel kommen auch in vielfältigen Größen vor. Die großen Exemplare wurden sicher zum Fällen von Bäumen verwendet, wogegen die kleine Dechselchen vielleicht als Behaubeile eigesetzt wurden.

Eine breit-flache Dechselklinge aus Amphibolit. Bemerkenswert an dem Stück ist, daß die Schieferung senkrecht zur Schneide steht. Normalerweise steht die Schieferung bei flachbreiten Dechselklingen immer parallel zur Schneide.
Länge: 54 mm, Gewicht:43g

 

Eine breit-flache Dechselklinge aus Amphibolit. Der Fundort ist eine linearbandkeramische Siedlungsstelle mit Staunässeboden. Hier patiniert selbst der sonst äußerst verwitterungsbeständige Hornblendeschiefer. Ist das Bodenmilieu einerseits für die Erhaltung von Steinartefakten schädlich, so ist es andererseits für die Erhaltung von Knochen förderlich. An dieser Stelle wurden die meines Wissens einzigen erhaltenen neolithischen Menschenknochen im Gebiet der Rheinischen Bucht geborgen.
Die Klinge ist 78mm lang und wiegt 97g.

 

An dieser Amphibolit-Dechselklinge vom gleichen Fundort erkennt man die Spuren der Verwitterung noch deutlicher. Die Minerale, die der Zersetzung widerstanden haben, sind als glitzernde Kristalle sichtbar, der eigentliche Gesteinskörper hat sich teilweise aufgelöst.
Das Stück ist 68 mmlang und wiegt 86g

 

Eine Dechselklinge aus Basalt. Das Stück ist nicht so stark verwittert, wie es bei Artefakten aus den eigentlich widerstandfähigen Material sonst der Fall ist. Die gewölbte Ventralfläche könnte darauf hindeuten, das Gerät ins Mittelneolithikum zu datieren.
Die Klinge ist 62mm lang und hat ein Gewicht von 74g.

 

Eine ähnlich geformte Dechselklinge in gutem Erhaltungszustand aus Amphibolit, allerdings mit planer Ventralfläche.
Länge: 71mm, Gewicht: 100g.

 

Dechselklingen haben nicht grundsätzlich einen D-förmigen Querschnitt. Bei dieser Klinge aus Basalt ist er eher gewölbt-rechteckig. Durch die gewölbte Dorsalseite ist die Schneide dennoch bogenförmig ausgeprägt. Bemerkenswert ist ein ventral längsseitig angebrachter Sägeschnitt. Es handelt sich bei der V-förmigen Kerbe nicht um einen rezenten Kratzer, da die Oberfläche des Stücks vollständig hell patiniert ist. Frischer, nicht patinierter Basalt ist von schwarzer oder dunkelgrauer Farbe.
Länge: 56mm, Gewicht: 110g.

 

Breit-flache Dechselklinge aus Basalt.
Die Klinge ist 72mm lang und hat ein Gewicht von 81g.

 

Durchbohrte Dechselklingen

Unter diesem Punkt werden hier Felsgesteingeräte vorgestellt, bei denen die Bohrung senkrecht zur Schneide steht. Solche Dechselklingen wurden meist in Kern- oder Hohlbohrtechnik durchlocht. Die ersten durchbohrten Dechsel tauchen zwar schon in der Bandkeramik auf, sind aber sehr selten, der überwiegende Teil entsprechender Funde wird mittelneolithisch interpretiert.

Bruchstück einer großen, breit-flachen Dechselklinge aus Wetzschiefer. Es handelt sich um einen Einzelfund aus der Gegend von Titz. Dort gibt es sowohl alt-, als auch mittelneolithische Siedlungsstellen.
Die Klinge ist 75mm lang und hat ein Gewicht von 144g.

 

Dechselklinge, hergestellt aus einem grünen Metamorphit. Das Stück ist wahrscheinlich aus einer durchbohrten, flach-breiten Dechselklinge hergestellt. Am Nacken ist ein Viertel der ehemaligen Kernbohrung erhalten. Da die Bohrungen bei Dechselklingen meist in der Mitte angebracht waren, wird das Ursprungsstück vier mal größer als das weiterverwendete Reststück gewesen sein. Die Keramik an der Fundstelle deutet auf eine späte Bandkeramik.
Die Klinge ist 59mm lang und hat ein Gewicht von 71g.

 



Literatur:

Bakels C.C. (1987): On the Adzes of the Northwestern Linearbandkeramik. In: Analecta Praehistorica Leidensia 20, Leiden. 53-86
Buttler W. (1938): Der Donauländische und der westische Kulturkreis der jüngeren Steinzeit. In: Handbuch der Urgeschichte Deutschlands 2, Berlin und Leipzig
Dohrn-Ihmig M. (1983). Das bandkeramische Gräberfeld von Aldenhoven-Niedermerz, Kreis Düren. In: Archäologie in den Rheinischen Lößbörden, Köln .47-190.
Farriggia J.P. )1977). Die Dechsel. In: Der bandkeramische Siedlungsplatz Langweiler 8, Rheinische Ausgrabungen 18, Köln. 266-278
Fiedler L. (1979): Formen und Techniken neolithischer Steingeräte aus dem Rheinland. In: Rheinische Ausgrabungen Band 19 - Beiträge zur Urgeschichte des Rheinlandes III, Köln. 53-190.
Moddermann P.J.R. (1970): Linearbandkeramik aus Elsloo und Stein. In: Analecta Praehistorica Leidensia 3, Leiden
Schietzel K. (1965): Müddersheim. Eine Ansiedlung der jüngeren Bandkeramik im Rheinland. Fundamenta, Reihe A, Band 1. Monographien zur Urgeschichte. Herausgegeben von Hermann Schwabedissen. Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität zu Köln. Rheinisches Landesmuseum Bonn. Böhlau.
Weiner J., Pawlik A. (1995): Neues zu einer alten Frage. Beobachtungen und Überlegungen zur Befestigung altneolithischer Dechselklingen und zur Rekonstruktion bandkeramischer Querbeilholme. In: Experimentelle Archäologie, Bilanz 1994. Arch. Mitt. Nordwestdeutschland, Beiheft 8. 111-144
Weiner J. (1996): Zur Technologie Bandkeramischer Dechselklingen aus Felsgestein und Knochen - Ein Beitrag zur Forschungsgeschichte. In: Archaeologica Austriaca Band 80, Wien. 115-156
   
   
   
   
 

 

 

 
     

 

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